Kurzfassung Thomas Hitzlsperger hat nach Argentiniens 0:1-Niederlage im WM-Finale eine Grenze gezogen, die im Profifußball eigentlich selbstverständlich sein sollte: Emotionen können eine Reaktion erklären, aber niemals Tätlichkeiten rechtfertigen. Der ARD-Experte bezeichnete Leandro Paredes, Enzo Fernández, Nicolás Otamendi und „die ganze Truppe“ als „ekelhafte Sportler“. Das ist drastisch und in seiner Pauschalität angreifbar. Als zugespitzte Reaktion auf konkrete Szenen trifft es jedoch einen wunden Punkt. 1Thomas Hitzlsperger auf X: Kritik an Argentiniens Spielern Hitzlspergers Originalbeitrag nennt…
